Was so alles beißt…unglaublich

Ich dachte immer, die einzige Gefahr beim Eisangeln ist, dass man einbrechen kann :-) .

Endlich: Shimano-Hompage auch auf deutsch!

Das wurde auch mal Zeit! Seit kurzem ist auf www.shimano-europe.com auch für uns Deutsche alles Wissenwertes von Shimano zu bekommen. Wer sich also über die neuesten Produkte von Shimano informieren möchte bitte schön: www.shimano-europe.com

Der Hering ist da, aber!

Für alle die, wie ich sehnsüchtig auf den Hering warten. Der Hering ist Kiel am Scheerhafen schon gefangen worden, aber eher spärlich. In Eckernförde ist die Bucht voll, aber von der Mole aus geht noch nichts, sprich ohne Boot geht auch in Eckernförde nichts. Ähnlich sieht es auch in Kappeln aus, ich habe eben mal im dortigen Angelladen angerufen. Der Hafen ist voll mit Hering, nur ausser die Fischer fängt keiner was. Sie beißen, dank der Temperaturen einfach noch nicht richtig. Das heisst für uns , abwarten und auf ein paar Sonnenstunden hoffen. Ich für meinen Teil habe Urlaub, Rute, Eimer und was man noch so alles braucht, liegen im Auto. Ich brauch also nur losfahren, aber das hängt vom Hering ab.

Pleite am Forellensee

Toll, gestern kündige ich es hier noch groß und breit an und nun bin ich ganz ohne Beute vom Forellensee zurück. Um 7:00 Uhr war die erste Rute ausgeworfen und um 13:00 Uhr die letzte aus dem Wasser.
Es mag unglaublich klingen, aber ich hatte mit insgesamt drei Ruten, nicht einen Biß!

So sah es ganze sechs Stunden aus, keine Bewegungen am Sbirolino


Dabei habe ich alles Mögliche ausprobiert: Paste in verschiedensten Variationen, Bienenmaden in gelb und rot, Lachseier, Streamer, lebende Maden und was sich noch so alles in meinem Angelkoffer befand, sogar der Spinner kam zum Einsatz. Egal was ich versuchte, es blieb ohne Erfolg, den Köder flach angeboten, nichts, den Köder im Mittelwasser angeboten, auch nichts, sogar schwimmend habe ich es versucht. Nein, nicht ich sondern den Köder schwimmend :-) . Das Wetter war richtig schlecht, Wind in Böen und Regen teilweise in strömen. Ich habe gefroren wie ein Schneider. Neben mir befanden sich sechs weitere Angler am See, denen ging es auch nicht besser. Insgesamt konnte ich zwei Forellen zählen, die gefangen wurden.
Gegenüber sah es auch nicht besser aus.


Zu allem Überfluß bekam ich die Stange vom Schirm nicht vernünftig in die Erde, ich hatte meinen Hammer vergessen. So musste ich den Schirm, wenn ich mal saß, fest halten damit er nicht wegflog. Dann, nach etwa zwei Stunden habe ich dann versucht mit einem Sbirolino zu schleppen. Ein ganzes Mal durfte ich auswerfen, eh sich der erste Sbiro, dank Perrücke in den See verabschiedete. Ein durchweg gelungener Tag :-( .
Ich hätte gerne mehr präsentiert, z.B. eine Forelle, doch die gabs nicht.

Wels-Rekorde am Po

Soeben habe ich auf der Homepage vom “Blinker” gelesen, dass in der Nacht vom 21. auf den 22. März ein Weltrekord-Wels gefangen wurde. Der Waller hat eine stattliche Länge von 2,48 Metern und ein Gewicht von 102,8 Kilo. Beim Versuch den Wels zu landen, hat er den Angler mit ins Wasser gerissen. Ehrlich gesagt finde ich es schon heftig derart große Fische, unglaublich ich wüsste nicht was ich machen würde wenn ich mal so ein Monster an der Angel hätte. Als erstes würde ich mir wohl in die Hose machen und dann sofort die Schnur kappen :-)
Naja ich werde wohl niemals einen derartigen Wels an der Angel haben, da ich a: nie auf Wels angle und b: in meinen Gewässern die Welse nie eine solche Größe erreichen werden.

Unglaublich diese Dinger!


Der Wels auf dem Bild ist sogar noch eine Nummer größer, 2,53 Meter und 103 Kilo schwer ist dieser Koloß, er biß auf einen Aal und der Drill dauerte 40 Minuten. Demnach sollte der obige Weltrekord eingestellt sein.
Gefangen wurde der Wels, wie auch der andere in Italien und zwar im Wels-Camp am Po.

Bild: Blinker

Morgen gehts zum Forellensee

Endlich Urlaub und endlich kann ich mal in Ruhe zum Angeln fahren. Meine Sachen sind soweit fertig, sogar schon im Auto. Um 6:00 Uhr gehts ab zum Forellensee nach Brekendorf.
Selbstverständlich habe ich mir gestern noch die nötigsten Utensilien zugelegt. Drei Ruten sollen morgen zum Einsatz kommen, zwei mit schwimmenden Sbirolino als Pose und eine Rute mit Sbirolino zum Schlepp-Angeln.

Ruck-zuck sind 40 Euro weg, vier Sbiolinos, Paste, Bienenmaden in rot und gelb, Lachseier und diverse Kleinteile wie Haken, Wirbel, Schnurstopper etc.


Ach ja und eine neue Rute habe ich mir auch noch zugelegt, angeblich ein asolutes Schnäppchen. Zufällig hatte mein Arbeitskollege, der ein Experte in Sachen Forellensee und Sbirolino-Angeln sein soll, eine Rute im Auto die sich zum Schlepp-Angeln bestens eignen soll. Er benutzt ausschliesslich Feederruten zum Schlepp-Angeln und da bot er mir eine Shimano Beastmaster Carp Feeder-Rute an. Sieht sehr edel aus das gute Stück und ich brauchte ca. 1 Minute um zu begreifen, dass man das vordere Griffstück drehen muss um die Rolle zu montieren :-) . Drei-teilig ist die Rute und drei verschiedene Spitzen gehören noch dazu. Die Rute ist noch nie benutzt worden und laut Rechnung hat sie mal 119 Euro gekostet. 50 Euro habe ich für die Rute locker gemacht, ob es ein guter Kauf war, wird sich dann spätestens morgen zeigen.
Die Beastmaster Feeder-Rute von Shimano, sieht zumindest schon mal sehr edel aus. Ob es ein guter Kauf war, wird sich zeigen.


Selbstverständlich werde ich meine Olympus mit an den Forellensee nehmen und ein paar Bilder von meinem Angeltag schiessen. Mehr dazu demnächst.

Stationärrolle von Shimano “Symetre 750 FI”

Hier mal ein kleiner Tipp für Angler die auf der Suche nach einer kleinen aber sehr feinen Stationärrolle füs Spinnfischen sind. Die Stationärrolle “Symatre 750 FI” von Shimano ist 195 g leicht und fasst 110 m 0,20er Schnur. Die kleine Rolle mit XT7-Gehäuse ist mit Hypergear-Gertiebe, kaltgeschmiedeter Alu-Spule, Power-Roller-Schnurlaufröllchen, Variaspeed Schnurverlegung und der Super Stopper II Rücklaufsperre ausgestattet.

Fürs leichte Spinnfischen sowie fürs feine Posenfischen ist die “Symetre 750 FI” von Shimano nahezu perfekt


4+1 Kugellager sorgen für einen guten Lauf. Mit jeder Kurbelumdrehung werden bei einer Übersetzung von 4,7:1 54 cm Schnur aufgewickelt. Der Preis für das kleine Schmuckstück liegt bei etwa 80 Euro.

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