Angeln auf der Nordseeinsel Helgoland
Helgoland liegt 70 km vor der Küste. Hier kommen Fischarten vor, die in deutschen Gewässern sonst kaum zu fangen sind.
Das Angeln auf Helgoland lässt sich vielseitig gestalten. Neben vielen Küstenangelnmöglichkeiten gibt es Hochseeangefahrten. Die Top-Stelle auf der Düne ist die i-Punkt-Mole, aber auch die Aussenmole des Dünenhafens ist ein beliebter Angelplatz. Hier verbringen die Angler die meisten Abende auf Plattfisch und Aal. Weitere gute Plätze auf der Düne liegen unterhalb der i-Punkt-Mole und am Dünendamm.
Wer auf der Insel selbst bleibt, findet gute Brandungs- und Molenangelmöglichkeiten an der Süd- und der Ostmole am Südhafen des Unterlandes. Dabei ist zu beachten, dass nur die Aussenseiten der Molen beangelt werden dürfen.
Die Liste der Fischarten, die von Land aus gefangen werden können, ist lang: Dorsch, Wittling, Flunder, Scholle, Kliesche, Steinbutt, Aal, Aalmutter, Stöcker (Bastardmakrele), in den Sommermonaten ausserdem Hornhecht, Makrele und sogar Meeräsche.
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