Der Barsch – Stachelritter
Seine Zeichnung, seine Körper- und Flossenform machen den Barsch unverwechselbar. Jungfische sind gefräßige Räuber, die alles attackieren, was klein genug ist. Kapitale Barsche sind extrem vorsichtig.
Der Barsch ist dem Leben eines Raubfisches sehr gut angepasst. Die Seiten sind olivgrün gefärbt, mit sechs oder sieben schwarzen Streifen. Mit dieser Tarnfärbung ist der Fisch im Kraut oder in den Pflanzen kaum zu erkennen. Die Schwanzflosse ist recht klein. Barsche sind keine extrem schnellen Schwimmer. Sie können ihre Beute aber über lange Distanzen verfolgen.
Immer auf der Jagd
Barsche sind Jäger, die sich nur in der Jugend von Muscheln, Krebsen oder anderen Kleintieren ernähren. Wenn genügend Fischbrut in der Nähe ist, dann werden Barsche schon mit einem Gewicht von 100 g zu reinen Raubfischen, die selbst vor ihren Artgenossen nicht haltmachen. Wenn die Barsche genügend Jungfische als Nahrung finden, können sie sehr schnell wachsen. Wo dies nicht der Fall ist, berbutten die Bestände.
Junge Barsche jagen in Schwärmen. Dort warten sie, bis kleine Fische in die Nähe kommen. Der Barschschwar überfällt dann die kleinen Fische, hetzt sie so lange, bis sie ihnen zum Opfer fallen. Barsche versuchen, ihre Beute während der Verfolgungsjagd von hinten zu packen. Charakteristisch ist auch, dass der Barsch seine Beutefische zuerst mit dem Schwanz zuerst verschluckt.
Barsche, die ein Gewicht von zwei Pfund erreicht haben, nehmen Beutefische bis zu einem gewicht von 60 g.

Lebensdaten
Wissenschaftlicher Name: Perca fluviatilis
Höchstgewicht: 4 kg
Maximale Länge: 55 cm
Durchschnittsgewicht: 250 g
Lebenserwartung: 15 Jahre
Leben in Schwärmen
Barsche leben in langsam fließendem oder stehendem Wasser, wo es genügend Beutefische gibt. Eine gute sicht ist Voraussetzung für ihre Art zu jagen und das geht im klaren Wasser am besten. Kapitale Barsche kommen allerdings auch in den Brackwasserbereichen der deutschen Küstengewässer vor, wo sie sich zum Teil von Krabben ernähren.
In der Jugend formieren sich gleichaltrige Barsche immer in Schwärmen. Die älteren Tiere sind allerdings Einzelgänger. Sie verlieren keinesfalls den Instinkt, sich in Schwärmen zu formieren. Die Schwärme schrumpfen nur, je äler die Fische werden, weil auch die Barsche anderen Fischen zum Opfer fallen.
Die Entwicklung
Barschmilchner können schon im Alter von sechs Monaten geschlechtsreif sein, obwohl sie dann nur 5 bis 8 cm lang sind. Rogner werden erst mit drei Jahren geschlechtsreif. Weibliche Barsche werden größer als männliche.
Das Laichgeschäft beginnt zwischen März und Juni, wenn Rogner ihre 300000 Eier in Schnüren auf Kraut oder Steine legen. eine Gallertmasse schützt die Eier vor Feinden. Nach einer Woche schlüpfen schon die Jungfische.
Kommentar(1)
Naja die seite ist ok aber es sind nicht so gute informationen und die Kinder die hir gucken wollen die vielleicht ein prjekt machen und Informationen brauchen verstehen ielleicht die Wörter hir nicht ! Ich würde lieber diese seite noch besser beschreiben und es so erklären das die Kinder es auch lesen können !