Lohnt sich ein “Rod Pod”
Immer wieder stelle ich mir die Frage, wie gut oder wie schlecht sieht es in der Praxis mit “Rod Pods” aus? Ich nutze schon seit ewigen Jahren “normale” Rutenständer, mal selbstgebaut und mal für ein paar Euro im Angel-Geschäft oder Baumarkt gekauft, als Rutenhalter und muss sagen, mir haben die Dinger immer gute Dienste erwiesen. Einzig das Drama wenn der Unterboden steinig ist, da hat man schnell mal verloren. Seit einiger Zeit überlege ich mir auch mal einen Rod Pod anzuschaffen, nur hat mich der hohe Preis bislang davon abgeschreckt. Die Dinger machen ja schon was her und lassen den Angler doch sehr professionell aussehen, auch sehen die Ruten in so einem Rod Pod recht geordnet aus.

Ein ganz gewaltiger Vorteil gegenüber den “normalen” Rutenständern ist, dass man so ein Rod Pod ohne große Probleme aufstellen kann, ganz egal ob der Untergrund nun steinig oder sonst was ist. Nur wie sieht das in der Praxis aus? Wenn man nun einen Angeltag bzw. Nacht, wie ich am Nord-Ostsee-Kanal auf Aal verbringe und auf der mittleren Rute beisst ein Aal, kann es nicht vorkommen, dass man in Bedrängnis kommt und man beim Drill mit den anderen beiden Ruten Probleme bekommt?
Aber Versuch macht klug, vielleicht werde ich mir in der Zukunft mal so ein Teil zulegen
Kommentare(2)
Also ich habe nur positive Erfahrungen mit einem Rod-Pod gemacht und besitze gleich mehrere. Sogar die Bootsangelei auf Karpfen habe ich damit perfektioniert
Leg dir so ein Teil zu und du wirst staunen !!!
Lg und petri – Carpediem
Hallo,
, nutze ihn zum karpfen angeln.
ich habe mir heute grade wieder ein gekauft bei penny (11,99€),ich denke bei Rod Pod´s kommt es nicht auf marken an
So und nun euch allen viel spaß in 2011 und gute fänge !!